ODYSSEE | EUROPA    
 
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Theater
Oberhausen

Will-Quadflieg-Platz 1
46045 Oberhausen
+49 208 8578-0
www.theater-oberhausen.de

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„Odyssee Europa“
‹Penelope›
Enda Walsh
Irland

27.
Februar
2010

Uraufführung

Regie
Tilman Knabe

 

Weitere Aufführungen
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6. März 2010
13. März 2010
2. April 2010
22. Mai 2010
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Mit der Spielzeit 2008-09 übernimmt Peter Carp die Leitung des Theaters Oberhausen. Das neue Team will die Oberhausener Tradition des Musiktheaters mit seinem Schauspielensemble aufgreifen und weiterentwickeln.
Ein Schwerpunkt des Eröffnungsspielplans ist das Experiment mit neuen Formen des musikalischen Theaters von der Tom-Waits-Opera bis hin zur Performance. In Oberhausen werden vermehrt Regisseure aus anderen Ländern und Kulturkreisen inszenieren und Spielarten des interkulturellen Theaters entwickeln. Außerdem zeichnet sich der Eröffnungsspielplan durch eine Reihe von Ur- und Erstaufführungen aus.
Das Theater Oberhausen nahm 1920 seinen Spielbetrieb auf. Im Krieg durch Bomben zerstört, konnte das Theatergebäude wieder aufgebaut und 1949 als Mehr-Sparten-Theater neu eröffnet werden. In den 60er Jahren erregte das Theater unter Spielleiter Günther Büch überregionale Aufmerksamkeit, u.a. mit Uraufführungen von Peter Handkes Sprechstücken „Weissagung und Selbstbezichtigung“.
Den Intendanten Klaus Weise und Johannes Lepper gelang es, das Theater Oberhausen nachhaltig als Sprechtheater mit überregionaler Resonanz zu etablieren.

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Tilman
Knabe

Regie
Odyssee Europa
‹Penelope›
Theater Oberhausen

Tilman Knabe studierte Theaterregie an der Münchner Musikhochschule bei August Everding und anschließend Katholische Theologie. Er machte sich vor allem mit der Inszenierung von Ur- und Erstaufführungen einen Namen, so zum Beispiel mit „Liebster Vater“ von Stanley Walden am Theater Bremen, „Helle Nächte“ von Moritz Eggert für die Bayerische Staatsoper und die Münchner Biennale und „Joseph Süß“ von Detlev Glanert erneut in Bremen und „Thomas Chatterton“von Matthias Pintscher an der Volksoper Wien. Aber auch Inszenierungen wie „Hoffmanns Erzählungen“ (Innsbruck), „Die Fledermaus“ und „Masaniello furioso“ (Reinhard Keiser) an der Stuttgarter Staatsoper, „Il trovatore“ (Hamburgische Staatsoper), „Fierrabras“ von Franz Schubert und „Jenůfa“ an der Oper Frankfurt, „Salome“, „Orlando“ und „Rheingold“ am Aalto Theater Essen sowie „The Bassarids“ von Hans-Werner Henze in Hannover prägen sein Schaffen als Regisseur.